Weshalb das so ist? Eine Hypothese lieferte kürzlich die NZZ am Sonntag in ihrem Artikel "Teilzeitarbeit: Männer werden bei der Jobsuche diskriminiert". Der Beitrag basiert auf der aktuellen Studie der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich. Gemäss Studienautor Daniel Kopp spielen Stereotypen in den Unternehmen eine zentrale Rolle: «Wenn eine Frau Teilzeit arbeitet, wird dies auf ihre familiäre Belastung zurückgeführt. Bei einem Mann dagegen wird eher unterstellt, dass er beruflich weniger engagiert sei.»
Nicht immer muss es nach Schema F ablaufen. Sprich: Ein Tandem bewirbt sich auf eine Stelle und tritt diese dann gemeinsam an. Das zeigt das Beispiel von Ilona Segessenmann-Schenker und Yvonne Müller vom Elternnotruf. Wieso die beiden Fans von Topsharing sind und weshalb am Schema F doch etwas dran ist: darüber habe ich mit den Co-Leiterinnen gesprochen.
Beitrag im 10 vor 10 mit Stephan Berger, Leiter der Fachstelle UND, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Berger nennt Topsharing als eine der zentralen Massnahmen auf Unternehmensseite, die sich positiv auf die Vereinbarkeit auswirken.
Premiere im Baselbiet: Ab dem 1. Juli sind neu zwei Erste Staatsanwältinnen im Topsharing unterwegs. WEshare1 Botschafterin Irenka Krone-Germann gibt auf SRF News eine Einschätzung dazu ab (ab 10:15 bis 12:30).
WEshare1 Botschafterin Stephanie Briner im ROI Woman zum Thema "Mehr Frauen in Führungspositionen: ganz einfach?!". Das Etablieren von modernen Führungsmodellen wie Topsharing ist einer der zentralen Ansatzpunkte.
Bist Du im HR tätig oder selbst im Topsharing unterwegs? Möchtest Du Dich über Best Practices austauschen und von anderen lernen? Dann ist dieser Anlass genau das Richtige für Dich. Weitere Informationen findest Du hier.