Liebe Mitglieder, liebe Newsletter-Abonnenten, wir freuen uns, Ihnen unseren aktuellen Newsletter präsentieren zu dürfen! Er enthält Informationen rund um die Erkrankung Depression, Hinweise zu Veranstaltungen und Aktivitäten unseren Vereins sowie aktuelle Meldungen aus der Forschung. Viele Spaß beim Lesen. |
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Laufende Projekte und Angebote: |
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Seligenstädter Bündnis beim „Markt der Möglichkeiten“ in Dietzenbach |
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Das Gesundheits- und Sorge-Netzwerk "Gut leben und altern in Dietzenbach" lädt Sie am 07.10.23 von 12-17.00 Uhr zum „Markt der Möglichkeiten“ ein! |
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Zu Gast im Zonta Club Seligenstadt |
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Unsere Vorsitzende Marion Sehr stellt unsere Aufklärungskampagne und Aktivitäten für 2024 im Zonta Club Seligenstadt am Montag, 9. Oktober 2023 um 19 Uhr vor. Anmeldung über: www.zonta-seligenstadt.de |
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Unsere Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige |
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Der Austausch unter Betroffenen kann erleichtern, auffangen, neue Perspektiven aufzeigen. Eine regelmäßige Selbsthilfegruppe kann deshalb ein stützender Anker im Umgang mit der Erkrankung Depression und eine große Entlastung sein. |
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Unsere Selbsthilfegruppen treffen sich regelmäßig 14-tägig. Die Teilnahme an unseren Selbsthilfegruppen ist kostenfrei und eine Mitgliedschaft im Seligenstädter Bündnis ist nicht erforderlich. Wenn Sie Interesse an einer Selbsthilfegruppe haben oder weitere Informationen benötigen, melden Sie sich bei Miriam Kammerer unter: selbsthilfe@depression-seligenstadt.de |
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Spaziergang "Gemeinsam in Bewegung" |
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Immer am letzten Freitag im Monat 16:00 Uhr Unser regelmäßig stattfindender Spaziergang erfreut sich großer Beliebtheit. Reger Austausch oder einfach mal schweigend gemeinsam in Bewegung sein und die Seele baumeln lassen. |
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Zielgruppe: Betroffene und Angehörige Teilnahme: Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie hier |
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TRIALOG - sich austauschen und voneinander lernen |
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Der Trialog gibt Menschen mit Depression, Angehörigen, Interessierten und Fachleuten die Möglichkeit sich auf Augenhöhe auszutauschen und durch ihre Erfahrungen voneinander zu lernen. |
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Die Themen wechseln jeden Monat und bauen nicht aufeinander auf. 07.11.23: Mein Kind hat Depressionen! 05.12.23: Depression in der dunklen Jahreszeit Teilnahme: Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, melden Sie sich daher bitte hier an. |
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Theaterstück: "Der schwarze Hund" zum zweiten Mal in Seligenstadt ! |
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Die Figurentheaterproduktion “Der schwarze Hund - Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht” kommt nach erfolgreichen Gastspielen und Festivalteilnahmen in ganz Deutschland wieder nach Seligenstadt. Das Theaterstück gibt auf ungewöhnliche Weise einen gelungenen Einblick in die Entstehung einer Depression, den Verlauf dieser Erkrankung und Perspektiven der Genesung. |
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Woche der seelischen Gesundheit 10.-20. Oktober 2023 |
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Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Sie auf eine ganz besondere Veranstaltungsreihe hinzuweisen. Unser ehemaliger Beisitzer und Mitbegründer des Seligenstädter Bündnis gegen Depression e.V., Jörg Engelhardt hat in Kooperation mit der Stadt Obertshausen ein informatives und unterhaltsames Programm für die Woche der seelischen Gesundheit zusammengestellt, deren Besuch wir Ihnen sehr ans Herz legen. Wir sind am 11.10.2023 zum Filmabend mit einem Infostand vor Ort. zum Programm |
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Unsere Aktivitäten der letzten 3 Monate: |
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Trotz Sommerhitze und Ferienzeit waren wir weiter aktiv und haben unsere Aufklärungskampagne vorangetrieben. Wenn Sie mehr erfahren wollen … |
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Trialog: Antidepressiva - Fluch oder Segen?Expertenantworten von Prof. Jonathan Repple |
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Zum Trialog „Antidepressiva – Fluch oder Segen ?“ trafen sich wieder zahlreiche Betroffene und Angehörige zum Austausch. Prof. Jonathan Repple, den viele schon bei unserer Auftaktveranstaltung erlebt hatten, gestaltete den 90 minütigen Austausch gemeinsam mit unserer Vorsitzenden Dipl. Psych. Marion Sehr. Wir werden in den kommenden Newslettern jeweils eine Frage und Antwort veröffentlichen. Ab November finden Sie eine gekürzte Version mit den spannendsten Fragen und informativen Antworten auf unserer Homepage. |
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Sind Antidepressiva Fluch oder Segen ? Prof. Repple: "Ich würde sagen „Segen“, zwar mit vielen Einschränkungen aber Medikamente haben jedenfalls ihre Rolle in der Behandlung der Depression. Wichtig ist aber auch zu sehen, das Medikamente ein Puzzlestein in der Behandlung der Depression sind. Kein Medikament auf der Welt wird die Depression von heute auf Morgen wegnehmen und man liegt im Bett und alles ist gut. So funktioniert leider kein Antidepressivum. Die S3 Leitlinie zur Behandlung einer unipolaren Depression ist die Basis für eine Behandlung. Das entscheidet dann der Psychiater oder Psychotherapeut. Bei einer leichten Depression kann man entweder gar nichts machen, bisschen warten oder mit einer Psychotherapie beginnen oder mit einem Medikament starten. Bei einer mittelgradigen Depression ist auch entweder die Psychotherapie oder das Medikament gleich gut. Wenn man aber eine schwere Depression hat, also eine Depression bei der man ganz viele Symptome einer Depression hat, nicht nur ein bisschen gedrückte Stimmung sondern schwere Antriebsstörung, schwerer Freudeverlust, Schlafstörungen, vielleicht sogar Suizidgedanken hat, wird in den Leitlinien empfohlen, immer beides zu machen. Es hat sich gezeigt, dass erst die Kombination von Psychotherapie und Medikation den einzelnen Verfahren überlegen ist. Das ist so auch die Stufe, wo ich sagen würde, da spielen Medikamente auch eine Rolle und dann muss man schauen, mit welchem Medikament man starten würde. Man muss auch schauen, ob eine Depression das erste Mail auftritt oder schon mehrmals aufgetreten ist, um zu beurteilen, wie dann behandelt werden soll." |
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An dieser Stelle möchten wir Ihnen Bücher vorstellen, die einen guten und verständlichen Einblick in die Krankheit Depression geben. |
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Mein schwarzer Hund: Wie ich meine Depression an die Leine legte Autor: Matthew Johnstone, München: Kunstmann Verlag
Mit dem schwarzen Hund leben: Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können ohne sich dabei selbst zu verlieren Autor: Matthew Johnstone, München: Kunstmann Verlag "Mein schwarzer Hund" und "Mit dem schwarzen Hund leben" haben sich im Lauf der Jahre zu Standardwerken entwickelt. Sie gehören zu den beliebtesten Büchern zum Thema und gewinnen von Jahr zu Jahr ein größeres Publikum. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe empfiehlt die beiden Titel, in zahlreichen psychotherapeutischen Praxen kommen sie bei der Arbeit mit den Patienten und ihren Angehörigen zur Anwendung und werden von diesen hochgeschätzt. Die besondere Stärke dieser Bücher: Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression intuitiv zu verstehende, zwingende und humorvolle Bilder, die Betroffene, deren Angehörige und Freunde emotional erreichen und ihnen bei vielem helfen: Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis füreinander zu entwickeln, miteinander ins Gespräch zu kommen und nie die Hoffnung zu verlieren. Das Theaterstück "Der schwarze Hund - Depression vom Schatten ins Rampenlicht" am 24.11.2023 basiert u.a. auf diesen beiden Büchern und bietet einen sehr guten Zugang zum Thema für Betroffene, Angehörige und Interessierte.
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Neues aus Forschung und Medien: |
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Mental Health und Social Media: gefährlicher Trend? Immer mehr Influencer klären auf Instagram und TikTok über psychische Krankheiten auf. Doch wie gefährlich ist es, wenn Menschen ohne therapeutische Ausbildung Hilfe versprechen? zur Mediathek Depression: Männer leiden anders MDR: Männer gehen mit Ängsten und Depressionen anders um als Frauen. Sie brauchen auch andere Diagnostiken und Therapien, betont Psychiaterin Prof. Katarina Stengler. Die Direktorin des Zentrums für Seelische Gesundheit am Helios Park-Klinikum Leipzig erklärt auch, wie Angehörige helfen können. Zum Artikel Howard Carpendale: Depressiv im Ruhestand "Freude und Angst spürt man nicht, wenn man depressiv ist": Sänger Howard Carpendale spricht im NDR Info Podcast "Raus aus der Depression" über seine Erkrankung. zum Podcast
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Unterstützen Sie uns: Ganz gleich ob Aufbauen oder Einschenken – jede Hand zählt! |
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Das Seligenstädter Bündnis gegen Depression braucht Ihre Hilfe. Die tatkräftige Unterstützung der Ehrenamtlichen ist das Fundament jedes Vereins. In unserem Fall zählen Veranstaltungen zu den wichtigsten Säulen unserer Arbeit. Und genau die können wir nur mit Ihrer Unterstützung durchführen. Will heißen: Wir brauchen Sie! Um das Ganze zukunftsfähig zu gestalten, sind wir gerade dabei, einen Helferpool aufzubauen. Dazu haben wir eine Registrierungsliste erstellt, in die Sie sich eintragen und auch Ihre Präferenzen ankreuzen können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung – hier geht´s zur Liste. |
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Unser Bündnispartner-Netzwerk wächst stetig. Unsere aktuellen Bündnispartner sind: |
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Das Seligenstädter Bündnis gegen Depression e.V. finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Unterstützen Sie uns dabei, depressiv erkrankten Menschen und ihren Angehörigen weiterhin kostenfreie Angebote zur Verfügung zu stellen. |
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Ihre Spende für mehr Hilfsangebote und Aufklärung über Depression! |
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Spendenkonto: Seligenstädter Bündnis gegen Depression e.V. IBAN: DE95 5065 2124 0000 1309 14 BIC: HELADEF1SLS Sparkasse Langen- Seligenstadt |
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Mitgliedschaft: Einzel 30€ Ermäßigt 15€ (Geringverdiener| Rentner| Jugendliche| Schüler| Studenten) Familie 60€ |
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